Wir schaffen es doch. Warum dieser Podcast entstanden ist
🎧 Höre hier die ganze Intro-Folge von „Wir schaffen es doch“
Warum es diesen Podcast gibt
Es gibt Momente im Leben, in denen nichts mehr so funktioniert wie geplant.
Berufliche Brüche. Familiäre Veränderungen. Gesundheitliche Einschnitte. Phasen, in denen wir gezwungen sind, neu hinzuschauen und Entscheidungen zu treffen, für die es keine Vorlage gibt.
Genau hier setzt der Podcast Wir schaffen es doch. an.
In der Intro-Folge spricht Host Anna Papadopoulos darüber, warum sie diesen Podcast gestartet hat und warum gerade Geschichten von Umbrüchen, Wendepunkten und Neuanfängen so wertvoll sein können. Nicht als Erfolgsrezepte, sondern als Orientierung. Nicht als Motivation von außen, sondern als Einladung, den eigenen Weg ernst zu nehmen.
Wenn das Leben neu sortiert werden muss
Die Idee zu diesem Podcast ist nicht aus einem theoretischen Interesse entstanden. Sie ist gewachsen aus persönlichen Erfahrungen, die vieles gleichzeitig in Bewegung gebracht haben.
Jobverlust kurz nach der Geburt des ersten Kindes.
Der Schritt in die Selbstständigkeit ohne Sicherheitsnetz.
Familienalltag inmitten globaler Krisen.
Und schließlich eine Krebsdiagnose, die den Blick auf Prioritäten grundlegend verändert hat.
Diese Erfahrungen stehen exemplarisch für Situationen, die viele Menschen kennen - wenn auch in unterschiedlichen Ausprägungen. Momente, in denen wir merken, dass Durchhalten allein nicht reicht. In denen wir innehalten müssen, um zu verstehen, was uns trägt, was uns Kraft gibt und was wir loslassen dürfen.
Der Podcast stellt genau diese Fragen.
Worum es in Wir schaffen es doch. geht
Wir schaffen es doch. ist kein Durchhalteparolen-Podcast.
Er verspricht keine schnellen Lösungen.
Und er behauptet nicht, dass alles gut wird, wenn man nur positiv denkt.
Stattdessen geht es um:
echte Lebensgeschichten mit Brüchen und Wendepunkten
Menschen, die Wege gefunden haben, mit Unsicherheit umzugehen
die Frage, wie innere Stabilität entstehen kann, wenn äußere Sicherheit fehlt
Der Podcast möchte zeigen, dass Stärke nicht bedeutet, immer alles im Griff zu haben. Sondern oft darin liegt, sich ehrlich mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen und Schritt für Schritt weiterzugehen.
Zwei Formate, ein gemeinsamer Kern
Wir schaffen es doch. besteht aus zwei Arten von Folgen:
1. Gespräche mit Gästen
Menschen erzählen von ihren Erfahrungen: von Verlust, Veränderung, Neuanfang, Scheitern und dem Mut, trotzdem weiterzumachen. Nicht als Vorbilder, sondern als Weggefährten. Die erste Interview-Folge erscheint parallel zur Intro-Folge - mit Béa Beste.
2. Solo-Folgen
In diesen Episoden teilt Anna Papadopoulos Gedanken, Tools und kleine Übungen, die im eigenen Alltag helfen können, klarer zu bleiben und Entscheidungen bewusster zu treffen - gerade dann, wenn vieles unübersichtlich ist.
Beide Formate verbindet eine Haltung: zuhören, sortieren, einordnen. Ohne Druck. Ohne Beschönigung.
Für wen dieser Podcast gedacht ist
Dieser Podcast richtet sich an Menschen,
die sich beruflich oder privat neu orientieren (müssen)
die Verantwortung tragen und gleichzeitig an ihre Grenzen kommen
die nach Motivation suchen
die verstehen wollen, wie andere mit Unsicherheit umgehen
Wir schaffen es doch. will kein weiteres Selbstoptimierungsformat sein. Sondern ein Ort, an dem auch Zweifel, Erschöpfung und offene Fragen Platz haben.
Warum Geschichten helfen können
In der Intro-Folge wird deutlich: Geschichten sind mehr als Unterhaltung. Sie können helfen, sich selbst besser zu verstehen. Nicht, weil sie Lösungen liefern, sondern weil sie zeigen, dass andere ähnliche Fragen stellen.
Wenn wir hören, wie Menschen mit Umbrüchen umgehen, entsteht oft etwas sehr Konkretes:
Entlastung: Ich bin nicht allein.
Orientierung: Es gibt mehr als einen Weg.
Zuversicht: Auch nach schwierigen Phasen kann sich etwas Neues entwickeln.
Genau diese Wirkung möchte der Podcast ermöglichen.
Ein Raum für Ruhe in bewegten Zeiten
Unsere Gegenwart ist schnell, laut und widersprüchlich. Entscheidungen müssen oft getroffen werden, während noch nicht alle Informationen vorliegen. Wir schaffen es doch. setzt dem einen bewussten Gegenpol entgegen: Gespräche mit Zeit, Tiefe und Struktur.
Ein Gedanke pro Satz.
Ein Thema pro Abschnitt.
Und die Einladung, sich selbst beim Zuhören ernst zu nehmen.
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