Visualisieren ist der Anfang - das Tun macht den Unterschied

Motivation, Veränderung, Ikigai, Mut, Selbstwirksamkeit

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In dieser Montagsmotivation teilt Anna Papadopoulos, Gastgeberin des Podcasts Wir schaffen es doch, einen Gedanken, der sie selbst immer wieder in Bewegung bringt.
Ausgangspunkt ist ein Satz des Schauspielers Jim Carrey: „You can’t just visualize and then go eat a sandwich.“ (Zu Deutsch: Du kannst nicht nur visualisieren und dann ein Sandwich essen gehen.”)
Ein Satz, der daran erinnert, dass Visionen allein nicht reichen.
Denn Veränderung entsteht nicht durch Warten, sondern durch Handeln.
Diese Folge ist ein Impuls für alle, die gerade zwischen Vorstellung und Umsetzung stehen und sich fragen, wie sie den ersten Schritt gehen können.

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

„Viele von uns haben Vorstellungen davon, wie wir leben wollen.“
Ein anderes Tempo, ein anderer Job, mehr Sinn, mehr Freiheit.
Doch zwischen dem, was wir uns wünschen, und dem, was wir tun, liegt oft ein unsichtbarer Graben.
Wir denken viel, aber wir bewegen uns nicht.
Jim Carreys Satz erinnert daran: Eine Richtung zu kennen ist gut, aber erst Handlung macht den Unterschied.

Was schon da ist

Ein erster Schritt ist, den Blick zu verändern.
Nicht zu fragen, was fehlt, sondern zu sehen, was schon da ist.
„Was habe ich gerade? Welche Fähigkeiten bringe ich mit?“
Dieser Perspektivwechsel schafft Energie.
Dankbarkeit kann zu einem Nährboden werden, auf dem Neues entsteht.
Denn wer auf das schaut, was funktioniert, findet leichter Mut, weiterzugehen.

Orientierung finden

Anna spricht über das japanische Konzept des Ikigai.
Es hilft, den eigenen Weg klarer zu sehen.
Ikigai beschreibt die Schnittmenge aus vier Dingen:
Was du liebst.
Was du gut kannst.
Was die Welt braucht.
Und wofür du bezahlt werden kannst.
Das ist kein großer Plan, sondern ein Kompass, der hilft, Entscheidungen zu treffen.
Eine Orientierung, die mitwächst, wenn man sich bewegt.

Einfach anfangen

„Es geht nicht um den perfekten Plan. Nicht um die ganze Antwort. Sondern einfach nur um den nächsten Schritt.“
Anna erzählt, wie sie beim Start des Podcasts selbst gezweifelt hat.
Ob es wirklich jemanden interessiert.
Ob sie die Richtige dafür ist.
Und wie sie dann beschlossen hat, einfach anzufangen.
Loszugehen, auch ohne Gewissheit.
Denn schon das Tun selbst schafft Sicherheit.
Veränderung entsteht, wenn man ins Handeln kommt - nicht, wenn man wartet, bis alles klar ist.

3 Takeaways aus dieser Folge

  1. Visualisieren ist der Anfang - aber ohne Handlung bleibt es nur eine Idee.

  2. Dankbarkeit und Selbstvertrauen entstehen, wenn wir sehen, was schon da ist.

  3. Der nächste kleine Schritt zählt mehr als der perfekte Plan.

Ein Satz, der bleibt

„Veränderung entsteht nicht aus dem Vorhaben, sondern aus dem Loslaufen.“


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